Wie Hundebisse Bens Verhalten prägen.

In diesem Blogbeitrag will ich ein kleines „Tabuthema“ für viele ansprechen, was mir persönlich aber sehr am Herzen liegt.

Ben ist nun ein kleiner Wusling und stösst mit seiner Art bei anderen Hunden nicht nur auf Zuspruch. Allerdings ist es sehr fragwürdig einen Hund mit zur Hundeschule zu nehmen, der sofort jeden beisst. Ben musste nun leider als Welpe in der Welpenspielstunde solch eine schlechte Erfahrung machen und nun wieder. Ben wird meistens erst bedrängt oder umgerannt und dann gebissen. Kurz darauf wurde er noch von einem anderen Hund aus der Familie leicht „gebissen“ und danach wieder von einem auf der Strasse und dann noch einmal. Dies passierte alles in recht kurzen Zeitabständen. Das schlimmste was jedoch passiert war, war ein blutiges Ohr und ein kaputter Pullover, zum Glück. Doch für Ben waren diese Erlebnisse offenbar doch prägsamer als ich dachte. Ben spielt oft und viel mit anderen Hunden und hat viele positive Erlebnisse sammeln können. Doch seit diesen Beissattacken auf ihn, hat er sich unglaublich verändert. Er ist nun sehr empfindlich geworden. Wenn ein Mensch oder ein Hund ihn bedrängt oder er sich zumindestens so fühlt, zieht er leider die Runzelschnauze und bellt bis er in „Freiheit“ ist. Gebissen hat er zwar noch nie, doch wer weiss was passiert, wenn er vielleicht noch ein paar Mal gebissen wird. Leider fühlt er sich jetzt auch schon fix bedrängt, was die Sache natürlich nur verkompliziert. Seitdem konnte er auch nicht mehr so viel mit anderen Hunden spielen, weil alle Hunde natürlich recht aufdringlich sind. Ist ja klar, wenn Hunde spielen wollen, dann wird nicht höflich gefragt 🤣. Bei ihm kommt es wirklich darauf an, wie man ihm entgegentritt. Wenn man offen und freudig Ben entgegen kommt, dann ist alles gut, wenn der andere Hund oder ein Mensch jedoch sehr zurückhaltend und angespannt auf ihn zukommen, wird meistens direkt gebellt.


Was ich euch damit sagen will? Bitte bitte achtet auf eure Hunde und greift rechtzeitig ein, bevor sie andere beissen und nicht erst wenn es zu spät ist. Ben hat davon so einen unglaublichen Schaden davon getragen, dass es mir im Herzen Leid tut. Mal sehen wie wir das Problem nun angehen und wie er wieder vertrauen gewinnen kann. Daran sieht man mal wieder, wie sehr sich schlechte Momente einprägen. 

Für weise Tipps bin ich natürlich dankbar. 


Eure Lauren 

Kastration

Nur ein kleiner Schnitt für den Tierarzt, aber ein großer Schritt für uns!

Lange grübelte ich hin und her. Hatte unzählige Gespräche mit Tierärzten, Hundepsychologen, Hundetrainern und anderen Hundeeltern. Eigentlich wollte ich Ben diesen Schritt niemals antun. Doch nach und nach wurde Bens Hormonspiegel zum Horror, sowohl für Ben als auch für uns. Sobald wir das Haus verliesen, waren wir abgemeldet. Bens Nase klebte am Boden und aller 2 Schritte musste entweder markiert oder an etwas geleckt werden. Es musste nicht mal eine läufige Hündin vorher lang gelaufen sein, es reichte auch einfach nur eine Hündin. Er versuchte weiterhin alle Hunde zu besteigen mit denen wir uns zum Spielen trafen. Er wurde extrem dominant zu einfach allem. Er dachte immer, er würde über uns stehen und würde das Geschehen lenken. Sobald er einen anderen Hund an der Leine sah, ging der Leinenterror und das Gebelle los. Es nützte alles nichts mehr- Ben musste kastriert werden! Ich wollte mit Ben zwar nie züchten, mir tat dies trotzdem Leid um seine „Männlichkeit“. 

Beim Tierarzt legten wir den Termin auf den 06.12.2018 fest. Ja ihr lest richtig- zu Nikolaus!🤣 Allerdings wäre es an Ostern ironischer gewesen.😋


Am Tag der Kastration durfte Ben vorher nichts fressen. Das gefiel ihm bereits gar nicht. Ständig bettelte er. Gegen Mittag brachen wir zum Tierarzt auf. Ben hat keine Probleme mit dem Tierarzt. Er war also ganz entspannt und ahnte nichts böses. Zumindest wurde eine Routineuntersuchung gemacht um festzustellen, ob Ben überhaupt körperlich für seinen Eingriff in der Lage war. Dazu gehörten: Temperatur, Herzgeräusche, Schleimhäute, mögliche offene Wunden, Empfindlichkeit, Beweglichkeit... Es wurde zum Glück nichts festgestellt. Ben war topfit und damit bereit für die OP! Das Narkosemittel wurde ihm gespritzt und ich fing bereits an zu weinen. Ben versuchte in diesem Moment die Tränen weg zuschlabbern. Das fand ich so unglaublich berührend. 

Als das Narkosemittel in ihm war, sollten wir uns hinsetzen und warten bis Ben weg getreten war. Am Anfang war er noch total aufgeregt und ist hin und hergelaufen. Doch ganz schnell änderte sich dies. Auf einmal sah ich ihm an, dass er langsam müde wurde. Wie Ben aber ist, wollte er sich jedoch nicht hinsetzen. Ich sagte ihm er sollte Sitz machen und nach kurzer Zeit brachte ich ihn ins Platz. Nachdem ich es gesagt hatte, tat er es auch sofort. Seine Augen wurden langsam kleiner, aber ja den Kopf nicht hinlegen!🤣 Ich nahm meine Hand unter seinen Kopf. Er legte ihn ab und ich legte meine Hand langsam mit seinem Kopf auf den Boden. Er wollte immer noch meine Hand abschlecken und wollte mich immer sehen. Sobald ich mich kurz anders hinsetzen wollte, schaute er sofort obwohl er es kaum noch konnte. Die Tierärztin kam dann und holte ihn eingekuschelt in der Decke ab. Ich war natürlich die ganze Zeit total am weinen. Es ist zwar nur ein „Routineeingriff“ für die Tierärzte aber ich hatte solche Angst um meinen kleinen. Nichts desto trotz ist es eine richtige Narkose und diese bringt immer Gefahren mit sich. Ich sollte nach einer Stunde wieder kommen. Naja in der Realität war ich nach einer halben Stunde wieder da. Ich hatte nur Zuhause alles vorbereitet und bin gleich wieder hin. Ich musste allerdings noch eine Stunde warten bis jemand kam. In dieser Zeit war ich so zittrig und aufgeregt.

Dann kam die Helferin und sagte mir das alles super gelaufen sei und es Ben super ginge.

Ich ging in den Raum hinein und da lag er. Auf seiner Decke und noch total benommen. Als er mich sah, machte er ganz ganz grosse Augen und hob den Kopf. Ich werde diesen unglaublich schönen Anblick nie vergessen. Er hatte sich so gefreut mich wiederzusehen das er es mit aller Kraft ausdrücken wollte. 

Ich nahm ihn auf dem Arm. Die Tierärztin gab mir noch ein paar Tipps und Schmerztabletten und wir fuhren heim. Er lag die ganze Zeit in meinen Arm und hob nur ganz selten leicht den Kopf. Zuhause angekommen legte ich ihn neben mir auf die Couch. Ich verliess ihn nicht eine Sekunde also konnte er auch nicht runterfallen. Er konnte sich ein paar Stunden danach nicht bewegen. Ich habe ihn immer mal anders und in bequeme Plätze gelegt. Meist wollte er auf mir liegen. Am Abend als er wieder halbwegs stehen konnte, gingen wir das erste mal raus. Ich trug ihn bis draussen, setzte ihn ab und an Ort und Stelle pullerte er 😅. Ich trug ihn wieder rein und gab ihn ganz wenig Wasser. Die Nacht schlief er auch bei mir im Bett. Allerdings konnte ich kaum schlafen, weil ich immer nur nach ihm geschaut habe.

Am nächsten Tag war er wieder recht fit. Man merkte ihm natürlich an, dass er nicht ist wie sonst aber er konnte normal laufen, fressen, saufen und sich lösen. Er schien auch keine Schmerzen mehr zu haben, das winseln und jammern war weg. Natürlich gab es früh als Erstes die Schmerztablette.

Am 3. Tag ging ich mal kurz ins Bad und als ich wieder ging war auf einmal alles voller Blut.  Tatsächlich hatte er es geschafft irgendwie an die Wunde zu kommen, das Pflaster abzumachen und sich die Wunde aufzubeissen. Ich nehme mal an, dass es krabbelte, denn sonst war er topfit an Schmerzen kann es nicht gelegen haben. Hm da bekam ich leicht Panik- was nun?😂 Es war ja immerhin schon spät abends. Mein Freund fuhr 21.45 noch in den Supermarkt um Windeln zu kaufen. Natürlich kaufte er total die falsche Grösse 🤦🏼‍♀️. In der Zwischenzeit rief ich den Tierarzt an und beschrieb ihm die Wunde. Er meinte ich solle ruhig bleiben und am nächsten Tag in die Praxis kommen. 

Wir konnten es jedoch nicht bluten lassen. Ich machte ihm dann also ein neues Pflaster drauf, zog ihm eine alte Unterhose und ein altes Unterhemd von mir an. Das fand er natürlich gar nicht toll, aber da musste er nun durch 😁.

Am nächsten Tag reinigte der Tierarzt es nochmal und klebte ein neues Pflaster drauf. Glücklicherweise war die Wunde an sich schon zu, es war nur oben die Haut die quasi blutete, von daher nichts ernstes und es musste nicht nochmal genäht werden. Ich kaufte Pflaster auf dieser Rolle, die waren dafür perfekt geeignet. Das Pflaster ging nämlich leider immer ab und so konnte ich es selbst immer erneuern. 


Danach verlief alles glatt. Zu meinem Glück wollte er 2 Wochen lang nur noch kuscheln, kuscheln und achja kuscheln. Und eigentlich war er bis zu diesem Moment kein waaaahnsinns Kuschelhund gewesen. Immer nur mal am Abend oder mal kurz am Tag. Nun aber verfolgte er mich auf Schritt und Tritt. Der Kopf wurde immer direkt neben meinem gelegt und er musste mit dem gesamten Körper auf mir liegen, puh 😅.

Nach 2 Wochen etwa war er wieder ganz der Alte. Bis alles Testosteron aus seinem Körper entfernt ist, dauert es aber circa 4 Wochen. Die ersten Folgen merkten wir jedoch gleich. Kein Lecken mehr und nur noch einmal lange pullern und gut. Seine Dominanz war jedoch die gleiche wie immer leider. Wir haben Ben aber auch mit 2,5 Jahren recht spät kastrieren lassen. Angewohnheiten die er bis dahin hatte, hatte er danach weiterhin. Nur durch die Kastra würden diese nicht einfach verschwinden. Allerdings merkten wir gleich, dass er draussen uns endlich wieder kannte. Er schaute nach uns und hörte wieder. Somit war es natürlich einfacher geworden seine „Macken“ rauszubekommen. Seitdem klappt es auch immer besser mit der Leinenführigkeit. Vorher hat er sie nicht ein bisschen verstanden, obwohl er sonst super fix normale Tricks lernte. Seitdem sind wir kräftig jeden Tag am Üben und es klappt immer besser. Nur in neuen Umgebungen vergisst Ben immer noch seine Erziehung 🤣. Mit Hündinnen kann er endlich wieder schön spielen. Vorher dachte er ja nur an das Eine. Bei Rüden ist er immer noch etwas zwiegespalten. Wenn der andere Rüde ebenfalls sehr dominant ist, dann klappt es meistens nicht gut, denn Ben vergisst oft seine Grösse und will zeigen wer der Chef ist. 

3 Monate nach der OP sind wir in den Urlaub geflogen und Ben blieb abwechselnd bei den Schwiegereltern und bei meiner Mutti. Seitdem markiert er leider wieder öfters und findet auch andere Gerüche seeehr interessant. Glücklicherweise nicht so schlimm wie vorher aber trotzdem schade.



Nun, 8 Monate danach, muss ich sagen, dass sich kaum etwas verändert hat. Klar mir fallen Unterschiede auf. Andere Aussenstehende sehen die Veränderung gar nicht. 

Jeder Hund wird natürlich anders auf eine Kastration reagieren. Im Nachhinein würde ich es wohl nicht nochmal machen. 

Für Ben war es sicherlich am Anfang nicht einfach den Hormonumschwung hinzunehmen und nun ist fast alles wieder wie beim Alten. Er hört zwar deutlich besser und ist lebhafter draussen und kann mit anderen Hunden spielen, aber wie gesagt viele „Macken“ sind erhalten geblieben. 

Jeder muss diesen Schritt natürlich genau überlegen und sich fragen ob es wirklich wirklich notwendig ist. Wenn ihr solche Anzeichen wie bei Ben feststellt, dann versucht es am besten so schnell wie möglich mit einem Hormonchip. Umso früher, umso besser. 


Euer Ben & Eure Lauren 

Petfindu

Die besondere Haustiermarke!

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Bei Petfindu findet ihr ganz viele verschiedene süße kleine Hundemarken! Die Hundemarken sind versehen mit einem Code auf der Rückseite und mit einem QR-Code. Falls euer Liebling mal ausbüchsen sollte, kann der Finder ganz leicht über diese Codes all eure Informationen sehen! So kann der Vierbeiner ganz schnell wieder nach Hause gebracht werden. Weiterhin könnt ihr sogar den Namen und die Nummer eures Tierarztes eintragen, welche Allergien vielleicht vorliegen und generell einfach besondere Merkmale. Ben ist zum Beispiel allergisch gegen Getreide und Huhn. Dies sieht der Finder auf dem Profil sofort und kann vermeiden ihm vielleicht genau das zu geben. 

Die Marke ist weiterhin wasser- und kratzfest und hat einen Klapperschutz. Das find ich prima, weil mich diese klappernden Marken auf den Gassirunden immer sehr nerven 😁.

Das tolle ist: ihr bezahlt nur die Marke! Das anmelden und eintragen eurer Daten ist komplett kostenlos!

Schaut also ganz schnell mal bei Petfindu vorbei!


Die Marken sind nicht nur unheimlich praktisch, sondern sehen auch super aus durch die vielen tollen Designs!

Euer Ben & eure Lauren

Hopeys Hundefutter

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Wir durften uns ein tolles Paket bei Hopeys Hundefutter zusammenstellen! :) 
Bei Hopeys findet ihr von Trocken - über Nassfutter, bis hin zu tollen Kauartikeln wirklich alles! Was mich vor allem begeistert hat, man hat bei Hopeys unheimlich an Allergikerhunde gedacht. So bekommt man sehr viel Getreidefreies Futter, sowie viel Futter mit einem Fleischanteil von 100%. Die Zusammensetzung des Futters ist genau aufgeschlüsselt, sodass jeder genau schauen kann, ob sein Liebling dies auch Essen darf. Wir haben uns für ein paar Dosen Nassfutter und Kauartikel (aus 100% Fleisch) entschieden.
Nassfutter haben wir unter anderem in den Sorten: Rind Pur, Wildschwein Pur und Hirsch + Reh getestet. Ben bekommt hauptsächlich Trockenfutter. Doch ab und zu gebe ich Ben gerne mal eine Dose Nassfutter, denn immerhin essen wir auch nicht jeden Tag das gleiche.

Das Nassfutter hat er super vertragen. Es scheint ihm auch geschmeckt zu haben, denn sein Napf war ratz fatz leer geputzt. Das Futter hatte keinen unangenehmen Geruch. Das ist mir persönlich vor allem bei Nassfutter wichtig, denn daran erkennt man auch oft schon die Qualität des Futters. Dadurch hatte Ben auch keinen unangenehmen Maulgeruch nach dem Essen. 
Weiterhin haben wir diese Kauprodukte getestet: Kängurufleisch, Rinderohren, Kaninchenohren mit Fell, Lammfleisch Würfel und Büffelfleisch. 

Tja was soll ich sagen? Die Bilder sprechen glaube ich auch Bände. Ben war verrückt danach und ich war schwach. Er hat in letzter Zeit unheimlich viele Knabberein bekommen. Die Kauprodukte scheinen Ben so unglaublich gut zu schmecken, dass er natürlich jedes Mal seinen niedlichsten Blick aufsetzt um noch ein Stück und noch eins zu bekommen. Die Kauprodukte sind aus reinen Tierprodukten. Dadurch habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn er mal eins mehr bekommt. 

Schaut doch einfach mal bei Hopeys vorbei und überzeugt euch selbst! Ich bin sicher, dort wird jeder Hundebesitzer etwas für seinen Liebling finden!


Ps. Es gibt sogar einiges für Katzenliebhaber. 

Eure Lauren
Und Euer Ben als Produkttester!

The Poo Pick

Werbung/ Kooperation/ Unbezahlt


The PooPick& Kippy von Vodafone


Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Projekt vorstellen. Und zwar geht es um das Thema 'Plastikvermeidung'. Vor kurzem beschloss das Europäische Parlament immer mehr Einwegplastik in der EU zu verbieten. Eines Tages werden dann wohl auch unsere heiß geliebten Plastekotbeutel verboten werden. Kaum vorstellbar, aber es werden täglich 20 Millionen Plastiktüten nur für Hundekot und nur in Deutschland verwendet. Wenn man sich diese Zahl mal genau vor Augen hält, merkt man schon wie unfassbar viel das ist. Doch hier kommt die gute Nachricht! Es gibt jetzt eine wunderbare Alternative zu den Plastekotbeutel! Nämlich 'thePooPick'.


Poo Picks sind Kotbeutel die komplett aus 100% Papier gefertigt werden. Das bedeutet, nie wieder Plastik auf den Gassi Wegen! Normalerweise werden einfach alle Beutel verbrannt. Da in den normalen Plastebeuteln immer ein kleiner Anteil Erdöl enthalten ist, wird bei der Verbrennung Co2 freigesetzt. Dieser fördert den Treibhauseffekt. Welche Auswirkungen der Treibhauseffekt für die Erde hat, wird wohl jeder kennen. Weiterhin unterstützt ihr damit nicht nur die Umwelt, sondern unterstützt auch soziale Projekte, wie Behindertenwerkstätte. Dort werden die PooPicks nämlich zusammengefaltet.


Nun noch ein paar Infos zu den PooPicks:


Die PooPicks kommen in einem Karton geliefert, indem sich 25 Stück drin befinden. The PooPick gibt es momentan in 2 Größen, einmal für Hunde bis und einmal für Hunde über 25kg Körpergewicht. Aber bleibt gespannt, denn bald gibt es noch eine dritte Größe. 


Die Kotbeutel sind zunächst zusammengefaltet, doch mit einigen wenigen Handschritten lassen sie sich leicht auseinanderfalten. Vor allem wenn man es schon ein paar mal gemacht hat, fällt es einem immer leichter. Getreu dem Motto „Übung macht den Meister“. 

Die PooPicks sind natürlich etwas größer als normale Plastebeutel, vor allem weil man diese leicht zusammen knüllen und überall hinstecken kann. Allerdings haben die PooPicks trotzdem eine recht gute Größe um auch diese immer und überall dabei zu haben. Diese Ausrede lassen wir also nicht gelten. 😉


Vor allem Hundehalter, denen es vielleicht nicht so leicht fällt den Kot aufzusammeln, werden sich über die PooPicks freuen! Denn bei der Kotaufnahme kommt man weder mit dem Kot in Kontakt, noch muss ihn dabei sehen. Den Kot einfach auflesen, den PooPick schließen und ab in die Tonne damit. 


Nun ein paar Worte zum Kippy von Vodafone. 


Der Kippy ist ein Aktivitäts- und GPS Tracker. Momentan gibt es bei jeder Bestellung der PooPicks einen Kippy dazu, also beeilt euch!

Der Kippy liefert nicht nur die Position eures 4- beinigen Lieblings, sondern auch die Schrittzahl, wie hoch sein Aktivitätslevel war, wie viele Kalorien er verbrannt hat, wie viel er geschlafen hat und und und. Man kann einfach alles mit der dazugehörigen App auslesen. Der Kippy funktioniert über eine SIM Karte die mit einem monatlichen Abo aktiviert wird.  Gerade für Hunde die öfters ausbüchsen ist der Kippy eine super Hilfe. So weiß man sofort wo sich der Hund befindet und kann ihn schnell wieder nach Hause bringen. Übrigens kann man sogar einen Bewegungsradius festlegen, das heißt man bekommt sofort eine Benachrichtigung, wenn der Hund diesen Bewegungsradius verlässt. Ausserdem fand ich es unglaublich interessant zu sehen wie viele Schritte Ben im Vergleich zu mir läuft. Den Kippy kann man übrigens ganz leicht am Halsband befestigen. 



Also steigt mit ein und werdet Team Plastikfrei!


Ben&Lauren



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